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Erleben Sie den Bücher liebenden, von Geschichte begeisterten und humorvollen Chauffeur live, bequem und klimatisiert im Super-Komfort-Van - oder fahren Sie hier virtuell mit.

Wir laden Sie ein - folgen Sie Lohfink auf seinen Touren durch die Ammersee-Region und lassen Sie die Stimmung wirken - oder auch seine Bilder:
  1. Landsberg am Lech: Romantik am Lech - das ist Landsbergs "Heute". Früher galten andere Sitten...

  2. Paradies Starnberger 5-Seen-Land

  3. Von Starnberg über Gauting zum Ammersee

Ausflug nach Landsberg am Lech

(Texte nach Lohfink)

Schon die Einfahrt in die Stadt nimmt Sie gefangen: durch die wundervolle Harmonie zwischen Mittelalter und Jetzt. Die gut erhaltenen Befestigungsanlagen auf dem Schlossberg mit dem Bayertor sind der erste Blickfang. Dann führt die Straße hinunter nach Landsberg zum Hauptplatz, dem Herzen der Stadt. Jetzt fühlen Sie: Sie fahren direkt in die Vergangenheit.

Es herrscht quirlige Geschäftigkeit im alten und neuen Zentrum von Landsberg. Die herrlich restaurierten historischen Häuser mit ihren modernen, die Fassaden nicht verschandelnden Geschäften, sind heute wie einst Zeichen der Geschäftstüchtigkeit der Landsberger.

Damals: "Profit" war die Maxime in Landsberg am Lech

Unsere heutigen Finanzbeamten müssen Landsberger Vorfahren haben, denn die Landsberger waren einst für ihre trickreiche Abgabentechnik bekannt. Als das Salz noch als "weißes Gold" galt und nur über die Straße durch Landsberg von München kommend weiter transportiert werden konnte, verfiel man in Landsberg auf diesen Trick: Die Fuhrleute mussten das Salz abladen und drei Tage lagern. Das kostete natürlich Gebühren und man war da nicht kleinlich: Es gab bis zu zehn verschiedene Landsberger "Steuern", so zum Beispiel auch Brücken- und Pflastergeld.

Heute: Gastfreundschaft in Landsberg

Heute zeigen sich die Landsberger gastfreundlich den Fremden gegenüber, und preiswert, im Vergleich zu anderen Tourismus-Zentren im In- und Ausland (unsere Finanzverwaltung sitzt jetzt schließlich in Berlin, nicht am Lech in Landsberg!). Also: keine Angst vor einem Aufenthalt in Landsberg am Lech, Ihr Geldbeutel wird nicht überstrapaziert!

Sehens- und Essenswürdigkeiten, Lebenslust in Landsberg am Lech

Die Sehenswürdigkeiten einer Stadt zu besichtigen ist meist schweißtreibend und macht hungrig. Ersteres ist in Landsberg nicht so anstrengend, denn ein Stadtrundgang, auf Wunsch zu fast jeder Tages- und Nachtzeit mit kundigen Führern und -innen, ist in relativ kurzer Zeit zu bewältigen.

Den Hunger zu stillen kann schon schwieriger sein, denn die Gaststätten in Landsberg haben sehr reichliche Auswahl in schwäbischer, bayrischer und natürlich auch internationaler Küche.

Weltoffen und lebenslustig waren die Landsberger schon immer. Manchmal anscheinend ein wenig zu viel, wie ein Ratsbeschluss aus dem Jahre 1361 dokumentiert.

Die Rede ist vom "heimlichen Heiraten", in neu Deutsch "wilder Ehe": Das nahm wohl überhand, so dass die Stadt "am negsten Mittwochen nach sant Urbanstag" ein Verbot "von haimlichs Heurats wegen" erließ. Die Strafen hatten es in sich: entweder, ganz gleich ob Frau oder Mann, "zechen (zehn) Pfund güten Augspurger Pfennig" zahlen oder, wer das nicht konnte oder wollte, "den soll man zur Besserung ain Hand oder ainen Fuß abschlagen". Und wenn beide Strafen nicht durchführbar waren, weil der- oder diejenige geflohen war, dann gab es folgende Strafe "Wer aber, dass Ihr ains oder mer davon entrunnen, und nicht begriffen (ergriffen) wurden, dem oder den soll man zur Besserung hundert Jar und ainen Tag die Statt zu Landsperg verbieten, ohn Gevärd".

Das wäre wohl die höchste Strafe!

Ja ja, so warns, die alten Landsberger. Aber Kultur und Kunst, besonders die herrlichen Bilder im historischen Rathaus bezeugen dies, waren und sind in Landsberg stets willkommen. Musik und Tanz wird und wurde in Landsberg am Lech gepflegt, sogar allerhöchste Gäste dokumentierten dies. Auf einem der Bilder im Rathaus ist Herzog Ernst von Bayern als Gast im Landsberger Rathaus zu sehen, dem folgende urkundlich nachweisbare Geschichte zugrunde liegt:

Herzog Ernst, bekannt auch durch die Hinrichtung der Agnes Bernauer, war einst in Landsberg eingetroffen und düsterer Stimmung. Die Stadträte und Bürger, die den Herzog liebten, versuchten ihn mit gutem Essen und Musik aufzuheitern, was besonders dadurch gelang, dass "anmutige und wohlgeschmückte Frauen und Mädchen der Stadt" kamen und Herzog Ernst zum Tanz baten.

Nach einer Ruhepause in der Trinkstube im Rathausgewölbe ging der Tanz mit den Schönen der Stadt weiter und erst am nächsten Morgen ritt Herzog Ernst wohlgelaunt wieder nach München zurück. Er gab dann diesen Erlass zu Papier:

"Von Gottes Gnaden, Wir Ernst exc. thun zu wissen, das Wir auf dem Rathaus zu Landsberg mit den schönen Frauen getanzt haben, dass Wir etwas müde gewesen und in derselben Müdigkeit baten Uns die von Landsberg, dass Wir ihre Trinkstube schauen möchten, da die unter dem Ratssaal steht. Das thäten Wir und beschauten die Trinkstube. In derselben fanden Wir aber allerlei Wein und auch einen schönen Brunnen, der mitten in der Stuben ausgeht, viel liebliche frowen und mägdlein darneben und brachten uns in solcher Stuben Unsern ganzen guten Mut wieder. Und da Wir unsern lieben Getreuen Unserer Stadt Landsberg die Förderung zu ihrer Trinkstube gethan haben, dass wir schaffen unsern Hoffischern (am Würmsee), dass sie alle Jahre, wann die rechte Fischzeit (um Weihnacht) den vorgenannten, unsern lieben Getreuen, wenn sie ihren Bothen darnach senden, etwelche gute Ferchen (Goldferchen) ausantworten. Die sollen sie dann in Landsberg durch Unseren Willen auf der Trinkstube essen und Unsers Tanzes dabei gedenken. - Wir achten auch nicht, was sie ein Mehreres darüber verzehren. - München am Mittwoch nach St. Antonitag 1434."

Gestern und heute in Landsberg am Lech

Die heutigen Besucher können einen kleinen Einblick in diese Zeit nehmen, wenn sie im Sommer das in der Nähe in Kaltenberg stattfindende Ritterturnier besuchen.

Drei Wochen jedes Jahr vor der Kulisse von Schloss Kaltenberg erleben sie das größte Ritterturnier der Welt mit echten Rüstungen und Waffen. Aber auch Naturliebhaber und Sportler sind in Landsberg gut aufgehoben.

Golfer finden ca 5 Kilometer entfernt bei Schloss Igling eine 9-Loch-Golfanlage. Herrliche Radwanderwege am Lech (Sie brauchen kein Fahrrad mitbringen, kann man günstig mieten) sowie Bade- und Schwimmgelegenheiten bieten viele Möglichkeiten, um Land und Leute von Heute kennenzulernen.

Aber Vorsicht, meine Herren der Schöpfung. Wer als Single meint, die anmutigen Mädchen von Landsberg seien leicht zu haben, der sollte sich die abschließende (wahre) Geschichte zu Herzen nehmen, damit er sich nicht unglücklich für sein Leben macht.

Der Jungfernsprung zu Landsberg

Im April 1633 kam der schwedische General Thorstenson vor die Tore der Stadt Landsberg und verlangte ihre Übergabe. Obwohl die Bürger der Stadt keinerlei Unterstützung durch kaiserliche Truppen erwarten konnten, entschlossen sie sich zur Gegenwehr, hielten eine fünftägige Beschießung aus und brachten dem Feind durch Ausfälle erheblichen Schaden bei.

Aber dann, nachdem bereits eine Bresche in die Stadtmauer geschossen und der Pulvervorrat der Stadt erschöpft war, entschloss sich die Stadt zur übergabe. Noch ehe jedoch die Kapitulationspunkte ausgehandelt waren, drangen die Schweden nachts in die Stadt ein, mordeten und plünderten.

Etliche Frauen und Jungfrauen stürzten sich von den Mauern, um nicht in die Hände der schwedischen Soldaten zu fallen. Die Namen dieser Frauen sind im pfarramtlichen Totenbuch erhalten und die Stelle, wo sich die heldenmütigen Frauen den Tod gaben, wird der "Jungfernsprung" genannt.

Soweit mein kleiner Internet-Ausflug nach Landsberg am Lech. Gerne erzähle ich Ihnen mehr. Bei einem Live-Ausflug nach Landsberg mit

Ihrem Chauffeur Lohfink

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Starnberger 5-Seen-Land

Der Starnberger See, größter von fünf Seen im Landkreis Starnberg, liegt ca. 25 km südlich von München und bietet eine herrliche Aussicht auf die Alpen, knapp 60 km entfernt von Garmisch. Schon seit dem 17. Jahrhundert zieht der See als Erholungs- und Wohngebiet viele Menschen an.

Damals kamen jedoch mehr die gekrönten Häupter und die "Geldigen", denn "dunnemals" gab es noch keine S-Bahn oder Autos für den einfachen Mann, und so konnten sich nur die Betuchten solche Ausflüge leisten.

Neben Flughafen-Transfer biete ich auch Ausflugsfahrten an. Um nun einen Trip in dieses schöne Gebiet des bayrischen Oberlandes in einer komfortablen Reiselimousine zu machen, müssen Sie kein Millionär sein, obwohl gerade im Landkreis Starnberg derer am meisten wohnen. Ich gehöre leider noch nicht dazu, dafür weiß ich aber, wo das Paradies liegt, wie man hinkommt und kenne noch so manche anderen paradiesischen Plätze in der Gegend.

Wenn ich da so an lauschige Biergärten denke oder an an unsere weiß-blaue Flotte... Ja wirklich, Bayern ist auch eine Seefahrer-Nation, nicht nur Berge, Kühe und sonstiges. Wir haben eine echte Marine mit 34 Schiffen, ja wirklich.

Bayernflotte Na, das sind Prachtstücke, gelle? Aber keine Angst, mein Bild zeigt jetzt nicht eine neue Errungenschaft der bayrischen Staatsregierung oder des Justizministeriums, denn "Ab auf die Galeere" haben wir (noch) nicht wieder eingeführt. Das obige größte Schiff ist bzw. war der legendäre "Bucentaur" mit 500 Mann Besatzung inclusive Gästen, eine Art "erstes Linienschiff", aber nur für die "Durchlauchten", nicht für den gemeinen Plebs wie uns.
Seenschifffahrt auf dem Starnberger See
Die heutigen Schiffe, z.B. die "Bayern", die "Seeshaupt" oder die "Bernried" dürfen alle benutzen und die beiden letzten Namen weisen schon auf Anlegestellen am Starnberger See hin.

Seeshaupt war der Sitz des "Seegerichtes", das Streitereien der Fischer schlichtete und im Ort Bernried, eines der "schönsten Dörfer Bayerns", gibt es nicht nur ein sehenswertes Kloster sondern auch etliche denkmalgeschützte alte Holzhäuser. Wenn Sie die Bilder anklicken, kommt die wahre Größe des Sees und der Schiffe zum Vorschein.

Von Starnberg bis Seeshaupt am Südende des Starnberger Sees sind es knapp 2 Stunden Fahrt mit dem Schiff. Falls die frische Brise dann hungrig macht, gibt es entweder auf den Schiffen selbst oder in den schönen Ausflugslokalen am Ufer für jeden Geschmack das Richtige. Wie wäre es mit einer "Trauung auf See", sprich Hochzeitsfeier unter strahlendem Himmel auf dem See, einer Disco-Night oder einem Empfang zu einem Jubiläum?

Unsere weiß-blaue Flotte ist auch für solche Wünsche offen, Preise und weitere Informationen erhalten Sie bei der Bayerischen Seen Schiffahrt, Betriebsteil Starnberger See, Dampfschiffstr. 5 in 82319 Starnberg, Telefon 08151 12023.

5-Seen-Land

Anfangs sprach ich vom 5-Seen-Land. Knapp 20 Kilometer Luftlinie entfernt in westlicher Richtung liegt der zweitgrößte, der Ammersee, der auch zugleich die Landkreisgrenze nach Westen bildet. Die restlichen Seen sind der Pilsensee, der Wörthsee und der Weßlinger See. Doch zu allen diesen machen wir demnächst einen gesonderten Ausflug.

Starnberg
Jetzt erst mal ins bzw. zum "Paradies". Direkt am Ufer des Starnberger Sees zwischen Starnberg und Possenhofen (Ortsteil der Gemeinde Pöcking) befindet sich ein ca 150 ha großes parkartiges Gelände, das im Sommer Badefreunde von nah und fern anlockt. Eichen, Buchen und Fichtengruppen bieten Schatten in größter Hitze, von Eis bis bayrische Schmankerl ist alles geboten, und in Kombination mit unserem weiß-blauen Himmel, strahlender Sonne, dem herrlichen See und im Hintergrund die Alpen ist es wirklich ein Paradies zum Erholen.

Berühmte Fans des Starnberger Paradieses

Ob Kaiserin Elisabeth von Österreich, die weltbekannte "Sissi" (richtig soll es ja "Sisi" heißen), dort auch gebadet hat, weiß ich leider nicht. Anzunehmen wäre es schon, denn im Schloss Possenhofen verbrachte sie ihre Jugendzeit. Und nicht nur Kaiserinnen zog der Starnberger See an.

Schlösser bei Starnberg

In Luftlinie gegenüber am anderen Ufer liegt Schloss Berg, wo zur selben Zeit der spätere König Ludwig II. ebenfalls seine Jugendjahre erlebte und von dort aus Briefe an Elisabeth schrieb. Auf der Roseninsel sollen die beiden auch "geturtelt" haben, getroffen haben sie sich dort auf jeden Fall. Schloss Berg wurde durch den Märchenkönig auch verschönert und zwar mit einem fünften Turmanbau, dem sogenannten Isolden-Turm, der im Inneren mi Bildern von Wagner-Opern ausgeschmückt wurde. In diesem Schloss traf sich Ludwig II. auch mit dem von ihm verehrten Richard Wagner und am Ufer des Schlosses ereilte ihn später sein geheimnisumwitterter Tod.

Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund, so auch die Schlösser am Starnberger See. Hoch über der Stadt Starnberg sieht man von weitem schon deren markantestes Wahrzeichen, das Starnberger Schloss der Wittelsbacher. So um 1244 stand da noch eine Burg der Andechser, aber die verloren damals das übliche Hauen und Stechen, die Wittelsbacher waren halt ein bisserl kernigere Bayern. Rund 300 Jahre später hatte der Herzog Wilhelm die Nase voll von dem alten Gemäuer und ließ die Burg niederreißen. Zwischen 1541 und 1585 mussten die Bauern neben ihrer Feldarbeit auch noch Steine und sonstiges auf den Hügel karren, denn der Herzog ließ sich ein neues Schloss bauen, das, was Sie heute noch sehen.

Natürlich sollte es auch Feinde abschrecken, und so erweckt das mächtige Bauwerk mehr den Eindruck einer Festung. So mancher Starnberger bekommt selbst jetzt noch eine Gänsehaut beim Anblick des Starnberger Schlosses, denn dort ist heute der Sitz des Finanzamtes.
Sagen und Legenden
Machen wir noch einen kurzen Abstecher ins Reich der Sagen und Legenden? Der eingangs gezeigte "Bucentaur" ist zwar nach einer Legende benannt, aber das Schiff gab es wirklich auf dem Starnberger See. Dieses Prunkschiff mit 110 Ruderern diente rund 100 Jahre, so von 1670 - 1770, den Lustbarkeiten der hohen Herrschaften am bayrischen Hof, sogar Jagden wurden damit veranstaltet. Sehr unwaidmännische übrigens, man ließ die Tiere in den See treiben und wenn sie sich auf das Schiff retten wollten, wurden sie mit Hirschfängern erstochen. Der "Fürscht" und die Damen schossen aber mit Gewehren, sie mochten die Blutspritzerei nicht so auf den Kleidern. Die mitfahrende Kapelle war dann "voll in Action", wie es heute heißt, jeder Treffer vom Fürst musste nämlich durch einen Tusch gelobt werden. Jetzt aber zwei richtige Legenden: Die eine wird von der Wallfahrtskirche Aufkirchen (Ortsteil der Gemeinde Berg), die andere vom Ort Tutzing erzählt.

Aufkirchen im Fünfseenland

Schon um das Jahr 1300 n. Chr. stand auf dem Hügel am Ostufer des Starnberger Sees eine kleine Kapelle. Dort geschahen Wunder und viele Gebete wurden erhört, so dass immer mehr Pilger und Wallfahrer kamen. Der Andrang wurde so groß, dass die kleine Kapelle nicht mehr ausreichte und eine größere (die jetztige) Kirche gebaut werden sollte.

Wie so oft im Leben, man konnte sich nicht einigen, wo man bauen sollte. Also hoffte man auf einen Hinweis von "ganz oben", und zu diesem Zweck wurde folgendes unternommen: Man spannte zwei Ochsen vor einen schwerbeladenen Wagen, trieb sie an und dort, wo sie von selbst stehen bleiben würden, das sollte der neue Standort sein. Und was passierte?

Laut Bericht eines Pfarrers Georg Colonus aus dem Jahr 1623 zogen die Ochsen den Wagen bis zu der alten kleinen Kapelle, die man mit Zweigen abgedeckt hatte, blieben dort stehen und rührten sich keinen Schritt weiter. Weiter wird berichtet, dass anscheinend der Himmel auch ein Auge auf den Bau hatte. So soll unter den Bauern, die das Zimmerholz auf den hohen Bauplatz bringen sollten, einer gewesen sein, der seine Pferde schonen wollte. Daher lud er nur ein leichtes Bäumchen auf. Aber die Pferde rührten sich nicht vom Fleck. Erst nachdem er dann schwerere Lasten auflud, trabten diese los und das ohne Mühe. Und nun führt seit über 700 Jahren am Abend vor Mariae Himmelfahrt eine Lichterprozession zu diesem "heiligen Hügel" am Ostufer des Starnberger Sees.

Den "Ungläubigen" unter uns sei gesagt, dass es in Aufkirchen lückenlose Aufzeichnungen vom Jahr 1500 - 1803 über die geschehenen Wunder und Gebetsanhörungen gibt, die sogenannten Mirakelbücher.

Tutzing

Die andere Legende wurde in Tutzing erzählt. Tutzing liegt auf halbem Weg zwischen Seeshaupt und Starnberg und war einst Sitz des Adelsgeschlechtes derer von Vieregg, das 1864 nach dem Tod des letzten ausgestorben ist.

Man erzählte sich folgendes vom "Geist des Freiherrn von Vieregg" :

Nachweislich regierte von 1802 bis 1832 Friedrich von Vieregg die Hofmark Tutzing. Dieser hatte den Ruf eines Geizhalses, war unfreundlich und misstrauisch gegenüber jedermann. Selbst seien König, damals Max Joseph von Bayern, behandelte er so unhöflich, dass er diesen bei seiner Anreise nicht einmal durch die Hofmark begleitete. Mit 91 Jahren starb der Sonderling, es wurde erzählt, seine letzten Worte seien gewesen "mein Geld soll niemand finden". Und nach seinem Tod sei oft des nachts im Herrschaftshaus ein von Fenster zu Fenster wanderndes Kerzenlicht gesehen worden, das war der Geist des hartherzigen und goldgierigen Freiherrn, der mit klirrendem Schlüsselbund durch das Haus wanderte, um in allen Räumen nach eventuellen Dieben zu schauen. Als dann im Jahr 1848 auch in Bayern die Wirren der Revolution herrschten, stürmten beherzte Tutzinger das Schloss, um sich am Nachfolger des gehassten Freiherrn zu rächen. Doch sie fanden weder einen Bewohner des Hauses noch den "angeblichen" Schatz.

Es gäbe noch vieles mehr von Starnberg und dem 5-Seen-Land zu erzählen. Eigentlich müsste es ja auch 6-Seen-Land heißen, denn da gibt es noch den Maisinger See. Dieser ist jedoch schon seit langem verlandet und ein herrliches Naturschutzgebiet, in dem viele seltene Pflanzen, Tiere und Vögel ein sicheres Daheim gefunden haben.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Darstellung ein wenig Geschmack auf einen Ausflug nach Starnberg und Umgebung gemacht zu haben und begleite Sie gerne!

Ihr Chauffeur Lohfink

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Von Starnberg über Gauting zum Ammersee

"Also, Karl der Große lebte am Ammersee, ging ins Kloster Andechs (ab und zu "einen heben") und war Deutscher Kaiser". Mit diesem Satz, von mir ein wenig angelehnt an Loriot's "Lottogewinner", könnte jeder Schüler seinen Geschichtslehrer in den Wahnsinn treiben. Aber das will ich ja nicht, sondern Sie heute wieder in den Landkreis Starnberg und das Starnberger 5-Seen-Land entführen Was die Einleitung bedeutet, erfahren Sie im Lauf unserer Fahrt, ganz "ohne" ist der seltsame Satz nämlich nicht.

Wir starten von Starnberg aus, und wir besuchen heute den zweitgrößten der 5 Seen, den Ammersee und anschließend die anderen drei.

Zuerst fahren wir von Starnberg nach Gauting und da kommt auch schon Kaiser Karl der Große (ins Spiel). Er soll nämlich der Sage nach dort in der Reismühle geboren worden sein. Im Gautinger Gemeindewappen befindet sich auch heute noch eine Kaiserkrone über einem Mühlrad.

Gauting

Gauting liegt an der Würm, ein kleiner Fluss, der sich vom Starnberger See aus durch ein idyllisches dicht bewaldetes Tal schlängelt. Das Mühltal benannt nach der noch bestehenden Mühle am Karlsberg, übrigens ein sehr schöner Stopp fuer Ausflügler. Ob zu Fuß, mit dem Rad, Auto oder S-Bahn, der dortige Biergarten ist eine herrliche Oase bei Hunger und Durst.

Aber wir sind ja gerade erst gestartet, fahren also langsam durch die malerische Waldgegend, und wenn sich danach das Tal öffnet, liegt Gauting mit seinem Wahrzeichen, der Reismühle, schon vor uns.

1500 Jahre "bajuwarischer" Geschichte kann dieser Ort nachweisen, um 530 n. Chr. gründete ein gewisser "Godo oder Cotto mit seinen Leuten" diese Ansiedlung. In Wahrheit jedoch lebten hier schon viel länger Menschen, die ersten waren wieder mal die Kelten. Wo waren diese eigentlich nicht (siehe Kempten, Kelheim, Berchtesgaden)? Danach machten sich unsere "italienischen Freunde", die Römer, in der Gegend breit und erst dann kamen "mir Bayern". Alles schön bewiesen durch zahlreiche Funde wie Hügel- und Reihengräber sowie Reste einer römischen Straßenstation, genannt "Bratananium" (10 n.Chr. bis ca 360 n. Chr.). Erst vor kurzem wurden wieder bedeutende Funde aus der Römerzeit beim Aushub eines Grundstückes gemacht.

Andechs

Bevor wir uns jedoch in der Geschichte verlieren, fahren wir lieber weiter nach Andechs zum früheren Stammsitz der ehemaligen Herrscher über Gauting. Dort war einst die Burg der mächtigen Andechser Fürstenfamilie, deren Stammherr der heilige Rasso im 10. Jahrhundert gewesen sein soll. Die Geschichte "derer von Andechs" könnte uns stundenlang beschäftigen, reichte ihr Herrschaftsgebiet doch weit bis nach Kroatien, und viele bekannte Namen der deutschen Geschichte stammen aus ihren Reihen (z.B. die heilige Hedwig oder die heilige Elisabeth von Thüringen).

"Bergab" ging's mit den "Andechsern" ab 1208 nach dem Königsmord in Bamberg, in den dieses Geschlecht verwickelt gewesen sein soll. Das wurde aber nie so richtig ganz aufgeklärt trotz der damals so praktizierten Verhörmethoden. Für die Konkurrenz, die Wittelsbacher, ein gefundenes Fressen, dieser Verdacht, los ging's mit Hauen und Stechen und Stürmen der Burgen "der Königsmörderfreunde". Aber nach dem alten deutschen Sprichwort "des einen Leid, des andren Freud" war der Fall der Andechser Burg das Beste, was dem heutigen Ort Andechs passieren konnte.
Kloster Andechs
Dadurch wurde nämlich der Grundstein für unseren jetztigen Reisestopp, das Kloster Andechs, gelegt. Ein "Muss" für jeden Besucher Oberbayerns. Nein, nicht wegen des süffigen dunklen Bieres, das man dort im herrlichen Biergarten mit wunderbarer Aussicht genießen kann. Ihr Heiden !!!

Das ist nur zur Stärkung für die Pilger und Wallfahrer gedacht, denn der ehemalige Burgberg wurde zum "Heiligen Berg" und das kam so: In der Kapelle der Andechser Burg wurden etliche Reliquien aus den Kreuzzügen aufbewahrt. So kamen schon früher oft Pilger nach Andechs, um die "drei heiligen Hostien, Zweige der Dornenkrone Christi", das Siegeskreuz Karls des Großen und einige andere zu besichtigen und zu ehren.

Doch als dann die Wittelsbacher Sturmtruppen vor den Mauern standen, wurden alle Schätze in der Burgkapelle vergraben. Nach dem Fall der Burg gab es dann ein Problem, die vom Schatz Kunde hatten, waren leider alle gestorben. Aber im Jahre 1388 soll dann der Sage nach der Schatz durch ein kleines Wunder wieder gefunden worden sein. "Während der Messe huschte eine Maus durch die Kirche und verlor ein Stück Pergament, worauf der Platz der vergrabenen Heiligtümer verzeichnet war". Kurzzeitig mussten dann die Pretiosen nach München gebracht werden, so viele Pilger kamen nach Andechs.

Um 1406 veranlasste dann Herzog Ernst von Bayern den Bau der jetztigen Wallfahrtskirche auf dem "Heiligen Berg". 40 Jahre später entstand dann auch das heutige Benediktinerkloster. Die einstmals in gotischem Stil gebaute Kirche wurde durch einen Brand verwüstet, wieder aufgebaut und der wunderbare Rokokostil, in dem sie heute zu bewundern ist, wurde 1755 im Rahmen des 300-jährigen Jubiläums im Zuge einer Renovierung ausgeführt.

So, während einige von Ihnen jetzt die Kirche besichtigen, stärken wir anderen uns mit einer zünftigen Brotzeit und einer Maß. (Für mich kein Bier bitte, ich muss noch "fahren".) Der Blick hier herunter vom Heiligen Berg ist weit und wunderbar: auf dem Ammersee die vielen kleinen weißen Segel der Wassersportler, im Hintergrund die Alpenkette.

Herrsching am Ammersee

Alle wieder da, ja? Gut, dann fahr'n wir weiter. Von Andechs nach Herrsching direkt am See sind es mit dem Wagen nur ein paar Minuten. Wer nicht allzuviel "getankt" hat, könnte auch einen schönen Wanderweg durch's Mühltal nehmen. Diese Wanderung dauert eine gute halbe Stunde, aber mit Umsicht, bitte, denn streckenweise geht's ganz "schee obi" (Übersetzung für Preissen: steil runter).

In Herrsching wartet auf die "Seen-Lustigen" die "Dießen" von der weißblauen Flotte am Dampfersteg. Mit der können Sie einen Ausflug zum gleichnamigen Ort auf der Westseite des Ammersee machen.

Mehr zur Ammersee-Schifffahrt...

Dießen am Ammersee

Da befinden Sie sich dann im Hoheitsgebiet der "Landsberger", ebenso wie in Eching, Schondorf und Utting. In Dießen gibt es auch ein schönes Kloster und einige Zinnfiguren-Werkstätten.

Wir jedoch werden jetzt langsam unsere Rückfahrt in Richtung München beginnen, dabei aber noch ein paar schöne und sehenswerte Punkte ansteuern. Nach einem kurzen Besuch im Kurparkschlösschen von Herrsching, wo heute oft schöne Ausstellungen gezeigt werden, starten wir nach Hechendorf am Pilsensee.

Der Pilsensee im Fünfseenland

Wer gerne badet, sich sonnt, rudert, angelt oder surft, findet an diesem See genauso schöne Plätze wie am Ammersee. Von Hechendorf aus sieht man das Schloss Seefeld, das heute dem Grafen Toerring gehoert. Das Schloss bietet es eine vorzügliche Küche und oft Kulturangebote mit hörenswerten Konzerten.

Der Wörthsee im Fünfseenland

Der vierte und vorletzte See auf unserer Rundfahrt ist der Wörthsee. Er gehörte zum einstigen Besitz der Herren von Schloss Seefeld und wurde im Volksmund auch "Maus-See" genannt. Die im See befindliche Insel heißt heute noch Maus-Insel, denn daran knüpft eine Sage an:

Die Strafe durch die Mäuse

Schon eine einzige Maus kann zur Plage werden. Was, wenn ganze Heerscharen kommen? Einer der Herren von Schloss Seefeld, reich, geizig und grausam, hatte einst die Bettler satt. Er ließ etliche in eine Scheune sperren und diese dann anzünden. Selbst die Schreie und das Wimmern der Sterbenden ließen ihn kalt, im Gegenteil, er spottete noch mit den Worten: "Hört ihr das Wimmern der Ratten und Mäuse?" Nun, der Spott verging ihm bald.

Kurze Zeit später überfielen nämlich noch nie gekannte Heerscharen von Ratten und Mäusen sein Schloss und vermehrten sich immer rascher. Der Schlossherr floh in panischem Entsetzen auf die Insel im Wörthsee, weil er sich dort sicher wähnte.

Da irrte er aber: Die Tiere folgten ihm und schwammen von allen Seiten zu der Insel. In höchster Verzweiflung rief der Adelige Gott an, bat um Vergebung und versprach eine Stiftung für die Armen, erst da verschwanden die Tiere so plötzlich wie sie einst gekommen waren.

Weßling

Während ich Ihnen diese Legende erzähle, sind wir schon bis nach Weßling weitergekommen. Hier liegt der fünfte See im Starnberger 5-Seen-Land, der Weßlinger See. Er ist kleiner als die anderen, aber Beweis für ein erfolgreiches Experiment. Der See lag im "Sterben", da er keinen großen Zufluss wie die anderen besitzt. Man versuchte daher durch Einpumpen von Sauerstoff in tiefere Lagen mittels einer neuartigen und teuren Belüftungsanlage den See vor dem "Umkippen" zu bewahren.

Der Versuch gelang bestens. Heute ist der Weßlinger See wieder ein lohnendes Erholungs- und Badegewässer, und Hechte, Karpfen oder Waller ("bayrische Urviecher" -grauslich anzuschauende Fische) sind wieder darin heimisch. Kürzlich ging gerade wieder ein Waller an den Haken: 1,92 Meter lang und 38 Kilo schwer.

Nach Weßling erreichen wir kurz vor Gilching die Einfahrt zur Autobahn Lindau - München, damit Sie wieder bald in Ihr Hotel oder zum Flughafen Franz-Josef-Strauß kommen. Gerade eben sind wir am Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum, kurz DLR genannt, vorbeigefahren, gleich daneben ist der Flugplatz Oberpfaffenhofen und das ehemalige Werksgelände der Firma Fairchild-Dornier . Hier wurden die neuen Regionalflugzeuge gebaut, die Aufsehen in der Flugzeugbranche erregten und Auftraege in Milliardenhoöhe nach Oberbayern brachten. So, nun sind wir schon auf der Autobahn, bleibt noch ein wenig Zeit für die Sage von Karl dem Großen in Gauting, die zwar nicht beweisbar ist, aber welche Sagen sind das schon? Hauptsache: Sie sind schön.

Die Reismühle zu Gauting und der kleine Karl der Große

So um 740 weilte der Frankenkönig Pippin in einem Schloss bei Weihenstephan. Eine Gesandtschaft des Königs der Bretagne besuchte ihn und brachte ein Bild dessen Tochter Berta mit, die Pippin zur Frau gegeben werden sollte. Die Dame gefiel dem König, und so ließ er sie holen. Je näher sie der Heimat kamen, desto mehr düstere Gedanken wälzte Pippins Gesandter, der zugleich dessen Haushofmeister war, eine eigene Tochter hatte und eigentlich diese für seinen Koenig als Frau geplant hatte. Kurz entschlossen befahl er seinen Knechten, er selbst wollte sich ja nicht die Finger schmutzig machen, Berta zu töten. Diese wollten aber auch nicht zum Mörder werden, ließen Berta im Wald laufen und töteten einen Hund, um dem Herrn als Beweisstück das blutige Herz zu bringen.

Die arme Berta fand nach langem Umherirren die Reismühle als Unterkunft und blieb. Wie es der Zufall wollte, sieben Jahre später jagte König Pippin südlich von München und machte Rast in der Mühle. Dabei sah er Berta und kam dem Betrug auf die Schliche. Der verräterische Haushofmeister hatte nämlich einen verhängnisvollen Fehler gemacht. Er hatte vergessen, dass er als Brautgeschenk seines Königs der Berta einen Ring seines Herrn übergeben hatte. Diesen trug das Mädchen, und der König erkannte den Ring natürlich wieder. Das war der Anfang vom Happyend: In dieser Nacht soll Berta von König Pippin ein Kind empfangen haben, unseren spätereren Kaiser Karl der Große (siehe da, ein Bayer!). Anschließend machte sich Pippin daran, erst seinen Haushofmeister zu bestrafen, dann dessen Tochter, seine damalige Frau, zu verstoßen und danach erst holte er Berta aus der Reismühle.

Muss alles ein bißchen gedauert haben, denn zwischenzeitlich war das kleine Kerlchen als "Karlchen" schon in die Welt gekommen, die ihn später "Karl den Großen" nannte.

Nächster Halt: München Stachus. Mann oh Mann, hab' ich heute wieder gequasselt. Hoffentlich sind Sie nicht böse, dabei gäbe es noch viel mehr zu erzählen. Aber das machen wir lieber beim nächsten Ausflug. Bis dahin verabschiede ich mich als
Ihr Reiseleiter Jörg
vom München Flughafentransfer Mietwagen Lohfink
Tschüss (in Bayern sagt man "Servus")!



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1. Landsberg am Lech

2. Starnberger Paradies

3. Von Starnberg zum Ammersee




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Schmalzturm im Landsberger Hexenviertel


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Das "Sissi-Schlos" auf der Roseninsel



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König Ludwig Votivkapelle mit Denkmal
König Ludwig Votivkapelle mit Denkmal



Andechs
Andechs



Gemälde: Starnberger See mit Roseninsel, Blick auf die Zugspitze
Starnberger See mit Blick auf die Zugspitze



Kurparkschlösschen Herrsching

Kurparkschlösschen in Herrsching



Weßlinger See

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