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König Ludwig Dunkel aus Kaltenberg am Schloss Neuschwanstein

Bayerisches Brauchtum in der Ammersee-Region
Bald mehr nackerte Hintern bei "Viva Colonia" statt zünftig-bayerische Tracht und Blasmusi?

Oktoberfest - Prinz Luitpold von Bayern befürchtet:

Die Wiesn wird zum Zerrbild "Disney-Bayern". Bayerische Tradition und Brauchtum geraten in Gefahr.
Schneller, höher weiter... Im Sport muss dieser Ehrgeiz sein, aber:

Stimmen Sie mit ab für's nächste Oktoberfest!

Beim Münchner Oktoberfest, das 2010 auf 200 Jahre Geschichte zurückblickte, scheint es jedes Jahr zu heißen: "noch teurer, noch exotischer - noch un-bayerischer". Die Presse berichtete. Sind Sie informiert? Dann stimmen Sie hier mit ab:


Abstimmung pro oder kontra Prinz Luitpolds Kaltenberger-Zelt:

Die Stimmung im Oktoberfest-Bierzelt finde ich schöner, so wie es

früher war
heuer, im Jahr 2011, zuging.

Ich glaube, ein altbayerisches Kaltenberger-Zelt gehört auf die Wiesn und ein Bürgerbegehren wird erfolgreich.

Wollen Sie über das Ergebnis der Abstimmung unterrichtet werden?

E-Mail (freiwillig) 



Ihre Meinung - Kritik, Anregungen:

Das sagen die Besucher der Ammersee-Region:
Altbayerisch wäre schön! | Bin für König Ludwig... | Ich bin selber Musiker und finde es nicht mehr schön, wenn eine heutige Wiesnkapelle Tanzkapelle ist, bzw. am Abend für 2 Stunden durch Bands abgelöst wird...das Musikrepertoire zum größten Teil aktuelle internationale Charts bringt. Früher gab es noch gepflegte und anspruchsvolle Blasmusik. Mittags u. Nachmittags Konzertmusik, abends dann bayerische Blasmusik gemischt mit Stimmungsmusik. Heute klatschen die Musiker mehr als dass sie Instrumente spielen. Ein altbayerisches Kaltenberger-Zelt mit einer echten bayerischen Blaskapelle ( z.B. der Ramseer Blasmusik ) würde ich unterstützen. | Die Wies´n ist nur noch eine Schande für Bayern und seine wunderbare Musik. Ich war 10 Jahre Soloflügelhornist auf dem Oktoberfest und habe mich Ende der achtziger Jahre verbittert verabschiedet, da diese Art von primitiver Bayernballermann nur noch zum K... ist. Dr. Alfred Böswald Pfaffenwinkler Musikanten Diessen am Ammersee | Es gibt keine schöne Mittagswiesn mit gepflegter Blasmusik mehr. Ich spiele seit ein paar Jahren selbst als Musikerin auf der Wiesn und fände es schön, wenn wieder mehr bayrische Gemütlichkeit einkehren würde. MfG. Schöttner | Auch ich bin für Tradition im Fortschritt! Fortschritt ja - aber nicht um jeden Preis. Gerne erinner ich mich an meine Kindheit auf der Wiesn. Warum soll das nicht wieder in einem altbayerischen Rahmen aufleben dürfen. Also bitte weitermachen!! | Kaltenberger Zelt muss auf die Wiesn | Wenn jemand das Recht auf Teilnahme auf dem Oktoberfest hat, dann die legitimen Nachfahren der Begründer dieses "Volksfestes" | Wir schaffen das...... | Das Land hat sich sein Kulturimage seit dem 18. Jahrhundert schwer erarbeitet und sollte nicht durch ein"Disney-Bayern" verschandelt werden. DENN MIR SAN MIR | Steter Tropfen höhlt den Stein. | Prinz Luitpold hat völlig Recht mit seiner Kritik und seiner Idee eines altbayerischen Kaltenberger-Zeltes. Das Oktoberfest in seiner derzeitigen Form zieht uns auf jeden Fall eher weniger an, so daß wir hoffen, daß das Begehren ein Erfolg wird. Herzliche Grüße aus Luxemburg! | München bleibt München! Am 22.11. wurde entschieden: kein Hochhaus mehr höher als die Türme der Frauenkirche. Also auch Rückbesinnung beim Oktoberfest! Ein altbayerisches Kaltenberger Zelt wäre schön... | Früher war`s schöner!! Bitte Kaltenberger, her mit eurem altbairischen Festzelt! | Naja - ein wenig "Ballermann" ist ja ganz toll. Aber in München such ich doch auch noch die Gemütlichkeit! Bitte strengt Euch an, Königliche Hohheit! | Oktoberfest ist ein Stück München - München ist international - hat aber (noch) den speziellen Charme. Das sollte so bleiben! | Das Bierzelt nicht mehr so viel Spaß. Hier sollte man die Zeit zurückdrehen können! | Die alten Traditionen müssen wieder hergestellt werden.KLD ist eh das beste Bier was es giebt. | Es lebe Bayern! | http://www.gustav-ullrich.privat.t-online.de/ | Der Prinz hat ein Recht auf der Wies`n vertreten zu sein. | Recht hat er !!!! | Hallo, es kann doch nicht angehen, das wenn wir Tracht anhaben in meinem Fall ein original dirndl, nicht diese verschnitte aus nachthemd, omas spitzen und stackstoff, angeschaut werden wie ausserirdische und jeder fotos machen will, nur leider wird es auf der wiesn jedes jahr schlimmer. es sind dort mehr "urlauber" touristen als echte bayern. mit den herzlichsten Grüßen an seine königliche Hochheit | König Ludwig Dunkel das sagt doch der Name schon, nauf auf´d Wies´n | Ich arbeite seit 5 Jahren auf der Wiesn als Bedienung und kann nur sagen, das traditionelle Zelt, oder so wie`s halt frueher zugegangen ist, davon kann ich nur traeumen! Ich liebe meinen Job, aber von der bayerischen Griabigkeit ist tatsaechlich nicht mehr viel uebrig! Sehr sehr schade! Aber ich denke, dass ist eine unaufhaltsame Entwicklung, die durch den Tourismus entstanden ist, und natuerlich auch durch den allgemeinen Drang, `modern` zu sein... | Die Bierbarone sollten sich schämen einen königlichen Nachfahren Luitpold Prinz von Bayern die Konzession mit einer einmaligen Sonderausnahmegehnehmigung als Nachfolger des Urvater,s dieses Bürgerfestes zu erhalten, dann würde ich gerne mal wieder auf Wies,n gehn. hoch,hoch,hoch Bauernfeind | Tradition gehört auf die Wiesn | Echt Bayerische Tracht verbunden mit einem urwüchsigem Dialekt ist unvergeleichlich schön. Preissn und Zuagroaßte aus der ganzen Welt können schon Tracht anziehen, nur der echte Bayer sollte wieder mehr Dialekt- und Traditionen waren Gruss Peter Jungermayr | Es sollte uns eine Ehre sein, den Ur-Ur-Ur Enkel des Oktoberfest-Gründers mit seinem zelt auf der Wiesen zu haben - vor allen anderen. | Es kann nicht angehen, dass der einzige "Erbe" nicht auf der Wies´n vertreten ist | Auch wenn es Luitpold Prinz von Bayern nicht ausschließlich um die Erhaltung der bayerischen Tradition gehen dürfte, sondern ebenfalls wirtschaftliche Gründe eine wichtige Rolle spielen werden, so bin ich unverändert dafür der "königlichen Brauerei" ein Zeltrecht auf dem Oktoberfest einzuräumen - alleine schon deswegen, weil es ein sehr gutes Bier ist und weil wir "echte Bayern" uns nicht mit "viva Colonia" und "Du bist mein Stern"-Gesängen niederbrüllen lassen müssten. Tradition ist ein kostbares Gut und sollte nicht auf dem Altar des Kommerz geopfert werden. Schönes Wochenende | Prinz Luitpold spricht mir in seinem heutigen SZ-Interview aus der Seele! Bravo! | ein zelt merh msus auf jedenfall auf die wiesn und für diese zielgruppe erst recht | Prinz Luitpold sollte sich weiterhin bemühen, ein Festzelt auf dem Oktoberfest zu bekommen. Das Oktoberfest geht auf ein Volksfest zurück, dass zu Ehren von Kronprinz Ludwig, dem späteren König Ludwig I. von Bayern, und seiner frisch angetrauten Frau Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen veranstaltet wurde. Es wäre deshalb nur gerecht und würde den bayerischen Charakter des Festes unterstreichen, einem direkten Nachkommen König Ludwigs (Urururenkel), der ein allgemein geschätztes bayerisches Bier braut, das keinem Bierkonzern gehört, zu gestatten, mit einem Festzelt auf dem Oktoberfest vertreten zu sein. Prinz Luitpold sollte für sein Zelt ankündigen: Es gibt keine Reservierungen; die Musik spielt überwiegend volkstümliche Musik und keine billigen Schlager; die Musik wird möglichst nicht durch Lautsprecher so verstärkt, dass man sich nicht unterhalten kann; das Besteigen von Bänken und vor allem von Tischen ist nicht gestattet. Albrecht Liess München |

Hintergrund für diese Abstimmung

Das erste Oktoberfest fand 1810 in München statt. Seither wandelt es sich mit dem Zeitgeschmack. Geht hier ein Stück erhaltenwerter bayerischer Tradition verloren?

Wir haben die Wiesn 2011 besucht und erinnern uns: So war das Oktoberfest 1979. Folgen Sie uns beim Wiesnbummel und gehen Sie mit uns ins Bierzelt:

Unter bayerisch blauem Himmel bei Sonnenschein schlendern wir durch die Gassen auf der Theresienwiese. Die staunenden Kinder halten wir fest an der Hand. In der Nase prickeln die Gerüche von allerhand Köstlichkeiten - hier die zarten Aromen gebrannter Mandeln, dort kräftig-brutzelnd die Würstl vom Rost, mit Kümmel-Note das Sauerkraut, pikant-unbekannte exotische Aromen, Gewürze, Anis und Minze, Kräuterbonbons und essig-saure Fischsemmel. Geschnupperte Wiesn-Düfte.

Fahrgeschäfte, Kinder- und Kettenkarussel wecken liebe Erinnerungen an Schützenfeste und Jahrmärkte früher Kindheit - jetzt tun sich neue Abenteuer auf: Atemberaubend die Geschwindigkeit und Kurven der Achterbahn, gigantisch die Höhe des Riesenrads. Wir gehen weiter. Überall Kinderlachen, helle Juchzer und kleine Schreckensschreie, aufgeregtes Kichern, vielstimmige Worte und Töne von Ausgelassenheit und Fröhlichkeit, Blasmusik aus den Festzelten. ... die ganz besondere Wiesn-Atmosphäre. So klingt Oktoberfest.

Jetzt haben wir Hunger und Durst - Lust auf den krönenden Abschluss des Wiesn-Ausflugs. Jedes Jahr wieder: geselliges "Beinandsein" im Festzelt.

Bierzelt-Besuch 1979

Die bayerische Kapelle spielt. Da gehn ma nei. Mal schaugn, ob wir Platz finden. "Fremdeln" gilt net beim Bierzeltbesuch. Wir haben Glück, erspähen einen Tisch mit lockerer 6-Mann-Besetzung. Höflich fragen wir per Zeichensprache an - kein Problem, man rutscht z'sam. Seite an Seite auf der schmalen Bank. Ein Proberutschen nach links, rechts... Da, hinter dem eigenen Hintern, auf der nächsten Bank, sitzt auch einer. So, jetzt passt's. Jeder hat Platz.

Heftig schwitzend und trotzdem gut gelaunt lachend stemmt die Kellnerin in beiden Armen die schäumenden Maßkrüge heran - einen davon ergattere ich. Beim nächsten "Prost" wird die Bekanntschaft mit Tisch-Nachbarn zur Linken, Rechten, diagonal über den Tisch und zum Hintermann vertieft. Wir stoßen an. Die Bierzelt-Nachbarn in Tuchfühlung sind Freunde geworden für einen Wiesn-Abend. Gemeinsam schunkeln wir, singen bei den "Bayern-Hits" der Kapelle lauthals mit. Beim "Oans, zwoa, gsuffa" heben wir wieder den Krug und stoßen an.

Die Kapelle macht Pause. Nun ratschen und lachen wir zusammen mit allen Tischnachbarn. Die Kellnerin in ihrem bayerischen Dirndl bringt unser appetitlich duftendes Hendl und die resche Brezn. Die Zigarre danach verkauft das Zigaretten-Fräulein und lächelt bezaubernd zum Trinkgeld.

Jetzt haben sich die Musiker wieder gestärkt. Auf geht's zur nächsten Runde. Lachen, singen und schunkeln, bis der Krug geleert ist. Dann fahrn ma hoam.

Schön war's heuer wieder, das Oktoberfest. Fröhlich, aufregend, gesellig, gemütlich, ein wenig prickelnde Flirt-Stimmung in der Luft - halt bayerisch zünftig ging's zua!

Nächstes Jahr gehn ma wieder hin!

Bierzeltbesuch auf dem Oktoberfest 2011

30 Jahre später - viel hat sich getan! Schneller, weiter, höher - das gilt auch für die Fahrgeschäfte. Lauter, bunter, internationaler - das sehen und hören wir. Aufregend ist's, das Oktoberfest. Die Kinder staunen mit weit offenen Augen...

Nach dem Wiesen-Bummel haben wir Hunger und Durst, wollen bei Blasmusik fröhlich sein, Prosit sagen, unsere Wiesnmaß trinken und gemütlich ein knuspriges Hendl essen. Auf geht's ins Festzelt!

Die bayerisch gewandete Kapelle beendet gerade ihre Pause. "Mambo No. 5" erschallt.

Durch Menschenmengen schieben wir uns vorwärts. Gibt's noch an Platz? Da - eine leere Bank. Doch was ist los? Keine Krüge auf dem Tisch, dafür stampfende Füße? "Viva Colonia" wird jetzt zur Musik gebrüllt. Unser Blick springt nach oben. Grell neon-grün und rosa illuminierte Kunst-Haare erzittern - der Gamsbart auf dem Seppl-Hut leuchtet zum Rhythmus der auf dem Tisch trampelnden Stiefel. Aus schwankenden Krügen ergießt sich Bier auf Köpfe und Schultern sitzender Tischnachbarn.

Die schauen verwirrt. Und jetzt liegt plötzlich Streit in der Luft. Von der Schänke schieben sich breitschultrige Ordner heran... Lieber weg hier. Auf der Flucht geraten wir in eine dichte Menschenschlange - böse Blicke. Vordrängen gilt nicht! Wo wollen die nur alle hin? Ach so - da geht's zum Klo.

Von links ein zustimmendes Pfeifkonzert, Gegröle. Was passiert da? Bringt die Kellnerin endlich a neue Maß für durstige Gäste? Nein, nicht der Biernachschub findet Applaus, sondern ein leuchtend nackerter Po, der Mühe hat, zwischen den voll besetzten Tischen und Bänken zu flitzen.

Wir geben die Suche nach einem freien Platz auf. Sind enttäuscht. Irgendwie war das früher anders. G'mütlicher halt. Bayerisch. Geh'n ma lieber hoam.

Begleitet von Samba-Rhythmen der bayerischen Blaskapelle erreichen wir glücklich den Zelt-Ausgang.

Altbayerisches Bierzelt auf dem Oktoberfest

Am 1.10.2004 ging Luitpold Prinz von Bayern mit einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit und protestierte gegen die Verfremdung der Münchner Wiesn, insbesondere in den Festzelten: "Die Bierzelte, ursprünglich Herzstück Münchner Tradition und Gastlichkeit, werden zunehmend zur Mischung aus Ballermann, Love-Parade und Rheinischem Karneval."

"Viva Bavaria": Bayerische Tradition statt nackerter Hintern

Der Prinz will in München ein Bürgerbegehren starten für ein neues altbayerisches Wiesn-Zelt mit familienfreundlicheren Preisen für Speisen und direkt auf dem Festplatz gebrautes Kaltenberger Bier bei original bayerischer Musik.

In seiner Presseerklärung beklagt Prinz Luitpold, dass die Stadt München und das Fremdenverkehrsamt seine Brauerei und ein eigenes Festzelt am Oktoberfest nicht zulassen wollen, da eine Öffnung für neue Brauereien zu einem Preis-Dumping führen könnte.

Dabei sind es die Vorfahren des Bayern-Prinzen, die 1810 das erste Oktoberfest mit den Münchnern feierten.

Die Theresienwiese, liebevoll "Wiesn" genannt, verdankt ihren Namen Luitpolds Ur-Ur-Ur-Großmutter Therese. Zur Feier ihrer Hochzeit mit Prinz Ludwig I. fand 1810 auf der Wiese ein Pferderennen statt und ein Bierzelt wurde aufgestellt. Seither hat das Oktoberfest Tradition in München.

Prinz Luitpolds Vorfahren, die Wittelsbacher, sind seit 1260 Bierbrauer und erließen 1516 das Reinheitsgebot für bayerisches Bier. Aber Prinz Luitpold und seine Brauerei haben ihren Sitz ca. 40 Kilometer westlich von München - und Schankgrenze ist Stadtgrenze, wenn's um die Brauereizulassung beim heutigen Oktoberfest geht.

Wiesn-Wirte auf dem Oktoberfest

14 Brauereien sind zurzeit auf dem Oktoberfest mit ihren Bierzelten zugelassen. Nur das Hofbäuhaus gehört dem Freistaat Bayern und Augustiner ist eine noch unabhängige Brauerei - an den anderen Brauereien haben die Konzerne Interbrew und Heineken Besitzrechte.

Laut Oberbürgermeister Ude ist es gesetzlich nicht möglich, Brauereien aus dem Umland Münchens zuzulassen, ohne gleichzeitig damit alle Schranken zu öffnen - zum Beispiel für ein "Kölsch" Zelt auf der Wiesn.

28.000 Stimmen für ein Bürgerbegehren

Laut Prinz Luitpold könnte die Maß Bier 2005 für 1,50 Euro weniger ausgeschenkt werden. Dafür will er mit seiner mobilen Brauerei mit täglich 5.000 Hekotliter Kapazität sorgen. Falls diese Biermenge für ein eigenes kleines Zelt - ohne "Viva Colonia" und Tanz auf den Tischen nicht ausreichen sollte, würde er zusätzlich Münchner Bier ausschenken.

Nachdem er seit 20 Jahren die Oktoberfest-Zulassung für sein Kaltenberger Bier erfolglos beantragt, soll nun ein Bürgerbegehren Prinz Luitpold Einlass zum Oktoberfest verschaffen. Was denken Sie darüber? Wird er die benötigten 28.000 Stimmen für ein Kaltenberger-Zelt erreichen?

Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Informationen zum Oktoberfest 2005...

Foto Oktoberfest 2004
Foto: Festschrift - Paul Neu zur 100 jährigen Tradition des Oktoberfestes

Fotos vom Oktoberfest 2004:

Oktoberfest-Fotos: Wiesneinzug der Brauereien und Festwirte...

Wiesn-Bummel: Fotos vom Oktoberfest 2004...

Fotos vom Oktoberfest

Das Oktoberfest 2004 ist vorbei!

Freuen Sie sich auf

das Oktoberfest 2005:

17.9. bis 2.10. Vielleicht mit einem altbayerischen Kaltenberger-Zelt?

Tipp: Kurzurlaub am Ammersee zum Oktoberfest 2005. Zur Gastgeberliste...


Kaltenberger Ritterturnier 2005...


München Oktoberfest


Festzelt auf der Wiesn


Spaß auf dem Oktoberfest


Festzelt: zünftig Feiern auf der Wiesn


Paulaner auf der Wiesn


Oktoberfest 2004 in München



Biergärten in der Ammersee-Region
Schönes Wetter - Biergartenzeit!
Die schönsten Biergärten in der Ammersee-Region bei München...

Katrin Leopold - Wirtin der Müllers Lust in Pähl in der Ammersee-Region

Foto: Alfred Pell, "Müllers Lust" in Pähl
Wiesn-Fotos (c) KWJ:
www.bavariapix.de

Einzug der Festwirte und Brauereien - Umzug zur Wiesn vom 18.9.2004:

Wiesn-Umzug

Umzug 18.9.2004 - Oktoberfest München

Kaltenberger auf dem Oktoberfest:
Hier trinken und probieren Sie das Kaltenberger Bier:

Schatzberg-Alm in Dießen am Ammersee...

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